Philosophie

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Die Geschichte von Bebistar

Matthias Schwarzer ist der Designer hinter Bebistar. Im Schmuckunternehmen seiner Familie lernte er alles über die Goldschmiedekunst. Aus seinen Begegnungen mit Menschen in aller Welt entstand seine Idee ein Armband zu schaffen, das kommuniziert. Ein individuelles und ästhetisches Schmuckstück, das die Möglichkeit bietet, sich mitzuteilen. In einer Sprache, die überall verstanden wird.

Bei Bebistar soll allein die Besitzerin entscheiden, welche Geschichte sie mit ihrem Armband erzählt und welche Gefühle sie darin einschließt. Und sie soll es nie mehr ablegen wollen, weil es ein Stück von ihr ist. Die Vision von Bebistar war geboren.

Die Gestaltung von Schmuck ist Matthias Schwarzers Art, sein künstlerisches Talent auszuleben. Dabei helfen ihm sein untrügliches Gespür für Lifestyle, Mode und Trends. Sein gesamtes Wissen über die Eigenschaften von Materialien, seine Erfahrungen in der Bearbeitung von Schmuck und dem Fassen von Edelsteinen sind in das Bebistar-Konzept eingeflossen.

Matthias Schwarzer, der Designer hinter Bebistar

Von den ersten Skizzen des Armbandes bis zum Launch vergingen mehr als zehn Jahre der kontinuierlichen Entwicklung. Hierin zeigt sich der hohe Anspruch, den Matthias Schwarzer an sich und sein Produkt stellt.

Der Name Bebistar war von Anfang an gesetzt, weil er für Matthias Schwarzer mit besonderen Erinnerungen verbunden ist. Bebistar ist der Name des von ihm geschaffenen Alter Ego, das zu seiner persönlichen Gallionsfigur wurde. Wie eine durchtriebene Muse oder eine traurige Prinzessin sitzt sie mit lässig übereinander geschlagenen Beinen gegen das B des Bebistar-Logos gelehnt. Wicked precious.